In Internet Explorer werden auf allen geöffneten Webseiten Beschränkungen platziert. Die Beschränkungen sind vom Standort der Webseite abhängig (Internet, Intranet, Zone des lokalen Computers usw.). Webseiten auf dem lokalen Computer unterliegen den geringsten Sicherheitsbeschränkungen, und sie befinden sich in der Zone "Lokaler Computer". Dadurch wird die Sicherheitszone "Lokaler Computer" zum primären Ziel von Benutzern mit böswilligen Absichten. Durch die Zonenanhebung wird zudem die JavaScript-Navigation deaktiviert, wenn kein Sicherheitskontext vorhanden ist. Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Administratoren, Anwendungen zu definieren, für die diese Sicherheitsfunktion gesperrt oder zugelassen werden soll. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und den Wert 1 eingeben, wird die Anhebung zu Zonen mit höheren Rechten gesperrt. Wenn Sie den Wert 0 eingeben, ist die Anhebung zu allen Zonen zugelassen. Der Wertname ist der Name der ausführbaren Datei. Wenn der Wertname leer ist bzw. der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert. Geben Sie in diese Liste keine Internet Explorer-Prozesse ein, sondern verwenden Sie die verwandte Richtlinie "Internet Explorer-Prozesse", um Internet Explorer-Prozesse zu aktivieren oder zu deaktivieren. Wenn die Richtlinie "Alle Prozesse" aktiviert ist, erhalten die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang über diese Einstellung. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Sicherheitsfunktion zugelassen.
Internet Explorer legt Einschränkungen für alle Webseiten fest, die geöffnet werden. Diese Einschränkungen hängen vom Speicherort der Webseite ab (Internet, Intranet, Zone "Lokaler Computer" usw.). Webseiten auf dem lokalen Computer haben die geringsten Sicherheitseinschränkungen und befinden sich in der Zone "Lokaler Computer". Dadurch wird diese Zone zu einem Hauptziel für böswillige Benutzer. Durch den Schutz vor Zonenanhebung wird auch die JavaScript-Navigation deaktiviert, wenn es keinen Sicherheitskontext gibt. Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Administratoren, Anwendungen zu definieren, für die diese Sicherheitsfunktion gesperrt oder zugelassen werden soll. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und einen Wert von 1 eingeben, wird die Anhebung zu Zonen mit höheren Rechten gesperrt. Wenn Sie einen Wert von 0 eingeben, ist die Anhebung zu allen Zonen zugelassen. Der Wertname ist der Name einer ausführbaren Datei. Wenn der Wertname leer ist oder der Wert nicht 0 oder 1 beträgt, wird die Richtlinieneinstellung ignoriert. Geben Sie in diese Liste keine Internet Explorer-Prozesse ein, sondern verwenden Sie die verwandte Richtlinie "Internet Explorer-Prozesse", um Internet Explorer-Prozesse zu aktivieren oder zu deaktivieren. Wenn die Richtlinie "Alle Prozesse" aktiviert ist, erhalten die in diesem Feld konfigurierten Prozesse Vorrang über diese Einstellung. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Sicherheitsfunktion ignoriert.
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In Internet Explorer können Sie Sicherheitseinstellungen für mehrere integrierte Sicherheitszonen konfigurieren: die Zonen ...
In Internet Explorer können Sie Sicherheitseinstellungen für mehrere integrierte Sicherheitszonen konfigurieren: die Zonen ...
In Internet Explorer werden auf allen geöffneten Webseiten Beschränkungen platziert. Die Beschränkungen sind vom Standort ...
In Internet Explorer werden auf allen geöffneten Webseiten Beschränkungen platziert. Die Beschränkungen sind vom Standort ...
In Internet Explorer werden auf allen geöffneten Webseiten Beschränkungen platziert. Diese Einschränkungen hängen vom Speicherort ...
In Internet Explorer werden auf allen geöffneten Webseiten Zonenbeschränkungen platziert, die vom Standort der jeweiligen ...
In Internet Explorer werden auf allen geöffneten Webseiten Zonenbeschränkungen platziert, die vom Standort der jeweiligen ...
In Internet Explorer werden MIME-Daten (Multipurpose Internet Mail Extensions) zum Bestimmen der Dateibehandlungsprozeduren ...